Comments on: 03. Dezember: Solidarisch gegen rechte Gewalt http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/ Keine Eintracht mit Nazis Mon, 25 Oct 2021 07:32:25 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: nazi hasser http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-232 Thu, 08 Mar 2012 23:03:20 +0000 http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-232 macht endlich was gegen nazis, ultras, hooligans und andere deppen dieser gruppierungen dieser szene. geht auf die straße und wehrt euch zur not auch mit gewalt. macht endlich was gegen nazis, ultras, hooligans und andere deppen dieser gruppierungen dieser szene.
geht auf die straße und wehrt euch zur not auch mit gewalt.

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by: vonnichtsgewusst http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-160 Mon, 05 Dec 2011 22:40:06 +0000 http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-160 Mit Verspätung geht dein [OhMensch..] Beitrag jetzt online. Ich schreibe zum Inhaltlichen auch direkt etwas zu „dieser Gruppe“ von der du sprichst. Zum Thema „Ultras, No Fans“ denke ich, dass dieser Slogan aus der Zeit der Abspaltung von der Südkurve kommt, und damit punktuell die rechten und rechts-offenen Fans und Gruppen gemeint sind, und nicht allgemein jeder Mensch der sich als Fan sieht. Zugleich können damit auch die Leute gemeint sein, die nicht das Bild des eigentlichen Fans entsprechen, wie z.B. Personen die ausschließlich Sport- und Fußballspiele vor dem Fernseher mitverfolgen ohne die Strapazen einer Auswärtsfahrt auf sich zu nehmen. So ein „trendy Ultrà vs. langweiliger Zuschauer-Ding“ vielleicht. Who knows...!? Ob der Spruch noch genutzt wird oder nicht - und wenn nicht dann ab wann - habe ich nicht verfolgt, da achte ich eher auf grundlegend Politisches. Nazis und sonstige nicht-denkende Menschen im UB-Umfeld wird möglicherweise so gewesen sein, würde mich in den Jahren nach 2000 nicht wundern, wenn das so gewesen ist. Es sah sicherlich nicht anders aus, wie es heutzutage in Teilen der Südkurve ausschaut. Dort sind leider immer noch zu viele Menschen die die anwesenden Nazis tolerieren, auch wenn sie mit ihnen keinen persönlichen Kontakt haben, geben sie dadurch den Rechten einen Raum um sich zu entfalten. Das eine Gruppe ihre politische Meinung ändert, oder sich als Gruppe eine weiterreichende politische Meinung aneignet finde ich auch nicht schlimm – ganz im Gegenteil. Wie dies genau abgelaufen ist, wird wohl UB-Geheimnis bleiben. Eine Mischung aus neuen und fitten Leuten, Rauswurf/Rausbitten von grenzwärtigem Personal, freiwilligen Abgängen und die Politisierung des Restes wird es wohl sein. Und wenn das so passiert ist – scheint augenscheinlich geklappt zu haben – ist das eine respektable Sache. Dieses konflikthaltige Raus-schaufeln aus der großen Masse zieht merklich bis heute nach, und daher siehst du die Gruppe als Ganzes gegenwärtig nicht im Stadion. So mag ich es einschätzen. An welchem Ort oder von welchem Ort Antifa-Arbeit geleistet wird, ist zudem jeder politischen Gruppe letztendlich selbst überlassen. Wobei die Themen UB und UB-Aktionen bei Stadiongängern immer noch zu hören sind, daher meine Einschätzung, dass die Aktivitäten bei den Leuten ankommen. Der sexistische Doppelhalter mit nackter Frau konträr zum Doppelhalter gegen Sexismus. Der Aktuelle gefällt mir besser! Der Alte ist totaler Scheiß! Diese Entwicklung spricht für die Ersteller des Zeitgemäßen. Nicht jeder Mensch wird von Grund auf antisexistisch geprägt, es läuft doch gesellschaftlich eher in die andere Richtung. Monotone Stellungnahmen. Mmh, vielleicht sollten die Nazis und/oder Fascho-Hools auch eine Passage in einer Veröffentlichung schreiben dürfen um die Objektivität zu wahren? Wohl möglich verschwinden dann auch die „weinerlichen Stellungnahmen“. Eine ordentliche Portion unbändige Männlichkeit incl. Zaunsturm mit freiem Oberkörper. So macht Mann Ultrà doch in der Republik! Oder auch nicht... Du sprichst der Gruppe den antifaschistischen Grundkonsens ab - das mag dir zustehen - ich sehe es vielmehr gegenteilig. Mit Verspätung geht dein [OhMensch..] Beitrag jetzt online. Ich schreibe zum Inhaltlichen auch direkt etwas zu „dieser Gruppe“ von der du sprichst.

Zum Thema „Ultras, No Fans“ denke ich, dass dieser Slogan aus der Zeit der Abspaltung von der Südkurve kommt, und damit punktuell die rechten und rechts-offenen Fans und Gruppen gemeint sind, und nicht allgemein jeder Mensch der sich als Fan sieht. Zugleich können damit auch die Leute gemeint sein, die nicht das Bild des eigentlichen Fans entsprechen, wie z.B. Personen die ausschließlich Sport- und Fußballspiele vor dem Fernseher mitverfolgen ohne die Strapazen einer Auswärtsfahrt auf sich zu nehmen. So ein „trendy Ultrà vs. langweiliger Zuschauer-Ding“ vielleicht. Who knows…!? Ob der Spruch noch genutzt wird oder nicht – und wenn nicht dann ab wann – habe ich nicht verfolgt, da achte ich eher auf grundlegend Politisches.

Nazis und sonstige nicht-denkende Menschen im UB-Umfeld wird möglicherweise so gewesen sein, würde mich in den Jahren nach 2000 nicht wundern, wenn das so gewesen ist. Es sah sicherlich nicht anders aus, wie es heutzutage in Teilen der Südkurve ausschaut. Dort sind leider immer noch zu viele Menschen die die anwesenden Nazis tolerieren, auch wenn sie mit ihnen keinen persönlichen Kontakt haben, geben sie dadurch den Rechten einen Raum um sich zu entfalten. Das eine Gruppe ihre politische Meinung ändert, oder sich als Gruppe eine weiterreichende politische Meinung aneignet finde ich auch nicht schlimm – ganz im Gegenteil. Wie dies genau abgelaufen ist, wird wohl UB-Geheimnis bleiben. Eine Mischung aus neuen und fitten Leuten, Rauswurf/Rausbitten von grenzwärtigem Personal, freiwilligen Abgängen und die Politisierung des Restes wird es wohl sein. Und wenn das so passiert ist – scheint augenscheinlich geklappt zu haben – ist das eine respektable Sache.
Dieses konflikthaltige Raus-schaufeln aus der großen Masse zieht merklich bis heute nach, und daher siehst du die Gruppe als Ganzes gegenwärtig nicht im Stadion. So mag ich es einschätzen.
An welchem Ort oder von welchem Ort Antifa-Arbeit geleistet wird, ist zudem jeder politischen Gruppe letztendlich selbst überlassen. Wobei die Themen UB und UB-Aktionen bei Stadiongängern immer noch zu hören sind, daher meine Einschätzung, dass die Aktivitäten bei den Leuten ankommen.
Der sexistische Doppelhalter mit nackter Frau konträr zum Doppelhalter gegen Sexismus. Der Aktuelle gefällt mir besser! Der Alte ist totaler Scheiß! Diese Entwicklung spricht für die Ersteller des Zeitgemäßen. Nicht jeder Mensch wird von Grund auf antisexistisch geprägt, es läuft doch gesellschaftlich eher in die andere Richtung.
Monotone Stellungnahmen. Mmh, vielleicht sollten die Nazis und/oder Fascho-Hools auch eine Passage in einer Veröffentlichung schreiben dürfen um die Objektivität zu wahren? Wohl möglich verschwinden dann auch die „weinerlichen Stellungnahmen“. Eine ordentliche Portion unbändige Männlichkeit incl. Zaunsturm mit freiem Oberkörper. So macht Mann Ultrà doch in der Republik! Oder auch nicht…

Du sprichst der Gruppe den antifaschistischen Grundkonsens ab – das mag dir zustehen – ich sehe es vielmehr gegenteilig.

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by: OhMensch.. http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-157 Thu, 01 Dec 2011 11:31:51 +0000 http://vonnichtsgewusst.blogsport.de/2011/11/24/03-dezember-solidarisch-gegen-rechte-gewalt/#comment-157 Ich kann dieser Gruppe die Gradwanderung nicht ganz abkaufen. Ihre Arbeit in allen Ehren, aber kann man in ca. 3 Jahren die Ganze Gruppe und das denken der ganzen Mitglieder verändern? Früher / heute Nazis in der Gruppe oder zumindest im nahen Umfeld / antifaschistischer Grundkonsens? Ultras NO FANS / Antifa UND FussballFANS Nackte Frau mit UB-Logo / Love Ultra, hate sexism Das man seine politische Meinung ändert, ok. Das eine ganze Gruppe es tut, möglich, aber dass sie auch von früheren Leitsätzen wie "UltrasNoFans" weg gehen, zeigt doch eher, dass sie es drehen, wie sie es gerade brauchen! Zur Eintracht trauen sie sich nicht, rücken dafür die ganze Fanszene immer wieder ins rechte Eck und wollen dafür jetzt Unterstützung, indem sie auf die ewig Guten machen? Wahrer Antifaschismus oder doch nur Werbung in eigener Sache? Sollen se doch wieder ins Stadion gehen und zeigen, wie sehr sie "im STADION und überall" gegen Nazis sind und ob sie wirklich FussballFANS sind oder doch eher weiter UltrasNoFans leben. Evtl kann Mensch sie dann auch wieder ernst nehmen! Dann aber durch ehrliche Arbeit und nicht durch weinerliche Stellungnahmen im Internet, die keiner nachverfolgen kann und immer ziemlich monoton und einseitig daher kommt! Hate Nazis! Ich kann dieser Gruppe die Gradwanderung nicht ganz abkaufen.
Ihre Arbeit in allen Ehren, aber kann man in ca. 3 Jahren die Ganze Gruppe und das denken der ganzen Mitglieder verändern?

Früher / heute
Nazis in der Gruppe oder zumindest im nahen Umfeld / antifaschistischer Grundkonsens?
Ultras NO FANS / Antifa UND FussballFANS
Nackte Frau mit UB-Logo / Love Ultra, hate sexism

Das man seine politische Meinung ändert, ok. Das eine ganze Gruppe es tut, möglich, aber dass sie auch von früheren Leitsätzen wie „UltrasNoFans“ weg gehen, zeigt doch eher, dass sie es drehen, wie sie es gerade brauchen! Zur Eintracht trauen sie sich nicht, rücken dafür die ganze Fanszene immer wieder ins rechte Eck und wollen dafür jetzt Unterstützung, indem sie auf die ewig Guten machen?

Wahrer Antifaschismus oder doch nur Werbung in eigener Sache?

Sollen se doch wieder ins Stadion gehen und zeigen, wie sehr sie „im STADION und überall“ gegen Nazis sind und ob sie wirklich FussballFANS sind oder doch eher weiter UltrasNoFans leben. Evtl kann Mensch sie dann auch wieder ernst nehmen!

Dann aber durch ehrliche Arbeit und nicht durch weinerliche Stellungnahmen im Internet, die keiner nachverfolgen kann und immer ziemlich monoton und einseitig daher kommt!

Hate Nazis!

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