Archiv der Kategorie 'Antifa'

kurvenlage – Rechte Aktivitäten in der Fanszene von Eintracht Braunschweig

Ab heute ist die 80-seitige Informationsbroschüre kurvenlage auf nonazisbs.blogsport.de verfügbar. Inhaltlich beschäftigt sich diese mit rechten Aktivitäten innerhalb der Fanszene von Eintracht Braunschweig. Diese Broschüre richtet sich dabei nicht pauschal gegen alle Anhänger*innen des BTSV. Viel mehr sollen mit Hilfe eines historischen Abrisses über rechte Tendenzen innerhalb der Fanszene, einem Überblick der dahinter stehenden Strukturen und einer Chronologie rechter Übergriffe aus den letzten Jahren alle Eintrachtfans für dieses Thema sensibilisiert werden.

Des Weiteren finden sich in der Broschüre Beiträge zum Thema „Fußball und Politik“, „Rassismus in deutschen Stadien“, der rechten Kleidungsmarke Thor Steinar, der Rechtsrockband Kategorie C, sowie ein Interview mit dem Fanprojekt Bremen.

Wir wollen damit einen Teil dazu beitragen, dem rechten Konsens im Hooliganspektrum und Teilen der Fanszene entgegen zu wirken. Denn Fußball ist für alle da, aber bestimmt nicht für Nazis und Rassist*innen.

Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen

Online-Version der Broschüre

Download als PDF-Dokument (4MB)

Quelle: nonazisbs.blogsport.de

Fußball und Männlichkeit

Die Antifaschistische Gruppe Braunschweig (AGB) veranstaltet den aktuellen Antifa Info Abend und hat zu diesem den Journalisten Jan Tölva eingeladen, der über o.g. Thema referiert.

Antifa Info Abend Do, 26.07 – 19 Uhr – Nexus – Fußball und Männlichkeit

Wenn von Fußball und Geschlechterverhältnissen die Rede ist, wird für gewöhnlich sofort von Frauen gesprochen. Kaum jemand spricht von den männlichen Fußballfans. Dabei sind zwei Drittel der Fußballfans männlichen Geschlechts. Bei Ultras ist die Quote sogar noch deutlich höher. Kann das Zufall sein?

Dieser Vortrag soll sich mit den Themen Männlichkeit und Fankultur beschäftigen und mit der Frage wie beide zusammenhängen. Es wird ein Blick geworfen auf die Rituale und die Alltagspraxis von Fußballfans und darauf wie diese performativ Identität(en) konstruieren. Dabei wird davon ausgegangen, dass „Männlichkeit“, wie sie in dieser Gesellschaft gelebt wird durchaus ein Problem darstellt, mit dem es sich zu beschäftigen gilt, wenn eine antihomo- und trans*phobe, antisexistische und patriarchatskritische oder anders gesagt eine feministische und emanzipatorische Kritik und Praxis entwickelt werden soll.“

* Jan Tölva ist freier Journalist, Soziologe und Fußballfan und lebt derzeit in Berlin.

Am Donnerstag, 26.07.2012 ab 19 Uhr im Nexus Braunschweig

Quelle: agb.blogsport.de

Nazi-Hools greifen Wohnwelt an

In Wunstorf nahe Hannover wurde am 19.05.2012 das Kultur- & Kommunikationszentrum Wohnwelt Wunstorf von Bremer Nazis-Hools angegriffen.
Dazu gibt es folgende Pressemitteilung der VeranstalterInnen und einen Beitrag auf der Info-Seite des Norddeutschen Rundfunks:

Naziangriff auf die Wohnwelt +++ 20.05.2012

Pressemitteilung

Stellungnahme des Vereins Lebenstraum – Wohnwelt Wunstorf zu den Vorkommnissen in der Nacht vom 19.- auf den 20. Mai. 2012

Am Samstag, dem 19. Mai 2012, fand in den Räumlichkeiten der Wohnwelt Wunstorf eine
Electro-Party statt, zu welcher etwa 180, zumeist jugendliche Gäste gekommen waren.

Im Laufe der Veranstaltung um circa 22:20 Uhr betraten 2 männliche Personen mittleren Alters den Thekenraum. Äußerlich unverkennbar waren Tattoos sowie übliche Bekleidung der rechten Szene zu erkennen. Unter anderem SS-Runen sowie ein Poloshirt mit der Inschrift der rechtsradikalen Hooligangruppe „Standarte Bremen“. Diese fragten ohne Scheu und selbstbewusst nach 2 Getränken und blieben circa 10 Minuten, in denen sie aufmerksam Personen musterten und die räumlichen Gegebenheiten besichtigten.

Nachdem Beide die Wohnwelt wieder verließen hielten sie sich in einer Gruppe von circa 5-7 Personen auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf.
Etwa eine dreiviertel Stunde später sprach besagte Gruppe dort einen Gast der Veranstaltung an und einer der Männer schlug ihm ohne Vorwarnung frontal ins Gesicht.
Der Angegriffene zog sich daraufhin in die Wohnwelt zurück.
Komplett koordiniert und auf ein bestimmtes Zeichen abgesprochen, stürmten besagte 5-7 Personen sowie 15 weitere Personen aus dem Hintergrund in einer sicheren Angriffskonstellation auf die Wohnwelt zu. Innerhalb weniger Sekunden, während Verantwortliche Kräfte der Wohnwelt Gäste in Sicherheit bzw. in das Gebäude zu bringen versuchten, erreichte die Gruppe bereits den Eingangsbereich, drang mit Gewalt durch die Haupteingangstür, welche von innen versucht wurde zuzuhalten, ein und griff männliche sowie weibliche Gäste der Veranstaltung auf brutalste Weise an. Hierbei kamen unter anderem Teleskopschlagstöcke, Schlagringe und so genannte „Chakos“ zum Einsatz. Während der Dauer des Angriffs fielen seitens der Rechtsradikalen immer wieder „Wo ist die Antifa?!“-Rufe sowie weitere einschlägige Sätze betreffend der politischen Ausrichtung und der Suche nach einem „Gegner“. Die Gäste wurden vollkommen unkontrolliert in den Rücken getreten, geschlagen und gejagt. Eine Person wurde über einen Kicker-Tisch geworfen und am Boden liegend weiter zusammengetreten. Inventar wurde umgeschmissen und Türen versucht aufzutreten.
Durch entschlossenes Handeln einiger Anwesender im Veranstaltungsraum konnte den Angreifern der Zugang zu diesem verwehrt werden, während die restlichen Gäste in den Flur- und Küchenbereich im hinteren Teil des Gebäudes flüchteten.

Ebenso koordiniert wie der Angriff verlief, zog sich die Gruppe zügig geschlossen zum Bahnhof zurück.

Die gerufene Polizei erreichte wenig später den Bahnhof und setzte die Angreifer fest.

Durch das brutale Vorgehen der Angreifer wurden ca. 10 Personen leicht verletzt, sowie 2 Personen derart, dass sie in umliegende Krankenhäuser verbracht werden mussten. (U.a. Rücken- und Kopfverletzungen).

Im Verlaufe der Polizeilichen Maßnahmen konnte beobachtet werden, wie die Angreifer, die sich bereits im von der Polizei gestoppten Zug befanden, die Kleidung untereinander tauschten, um das Wiedererkennen durch Zeugen zu erschweren.

Ein großes Problem stellte sich dadurch dar, dass es den verantwortlichen der Veranstaltung nicht möglich war, die Gäste in die schwerer zugängliche und dadurch erheblich sicherere obere Etage zu verbringen, da diese von der Stadt nicht an die NutzerInnen der Wohnwelt freigegeben wird.

Dass es sich bei dem Angriff mitnichten um „gelangweilte Fußballfans auf der Durchreise“ handelte, sondern um einen organisierten Angriff von Rechtsradikalen, zeigt sich unter Anderem durch die gezielten Rufe der Männer nach „Antifas“, durch ihr politisch eindeutiges Auftreten und die Koordination des Angriffs.
Da sich die Personen über eine Stunde am Bahnhof aufhielten, ist deutlich, dass sie nicht auf ihren Zug nach Bremen warteten, da dieser bereits eine Stunde eher gefahren wäre, sondern nach dem Ausspionieren der Veranstaltung auf einen geeigneten Zeitpunkt für einen Angriff warteten.

Die Verantwortlichen des Vereins Lebenstraum e.V. rufen Geschädigte und Zeugen dazu auf, sich per Mail oder auf anderem Weg beim Verein zu melden um einen persönlichen Kontakt herzustellen und gegebenenfalls Unterstützung bei weitergehenden Maßnahmen leisten zu können.
(Mail: wohnwelt-bleibt@gmx.de)

Quelle: wohnweltwunstorf.de

Rechtsextreme greifen Jugendliche an
von Stefan Schölermann, NDR Info

Es sollte eine fröhliche Feier werden – doch das Fest endete gewaltsam: Schuld daran sind zwischen 15 und 20 Fußball-Randalierer aus Bremen, die etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht am Sonnabend vom Bahnhof Wunstorf (Region Hannover) in das nahegelegene Jugendzentum „Wohnwelt Wunstorf“ gezogen waren, um offenkundig die Feier von rund 180 Jugendlichen „aufzumischen“.

Mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus

Nach Augenzeugenberichten kamen zunächst zwei der Hooligans zum Einlass, um Bier für den Rest der Truppe zu kaufen. Als ihnen das verweigert wurde, verschafften sich die Fußballhooligans gewaltsam Zutritt und prügelten auf die Jugendlichen ein. Die Bilanz der Attacke nach Polizeiangaben: fünf leichtverletzte Jugendliche. Ein junger Mann musste außerdem mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus gefahren werden – ihn hatten die Schläger offenkundig in den Rücken getreten. Erst als mehrere Streifenwagen aus der Region am Ort des Geschehens eintrafen, konnten die Schläger gestoppt werden.

Embleme der „Standarte 88″

Ganz offenkundig war die Attacke geplant – und es besteht aus Sicht von Augenzeugen erkennbar ein politischer Hintergrund. Denn einige der Schläger sollen Kennzeichen der berüchtigten und extrem rechten Hooligantruppe „Standarte 88″ aus Bremen getragen haben. Die „Wohnwelt Wunstorf“ ist schon öfter Ziel rechtsextremer Attacken gewesen, denn hier sind gelegentlich auch Jugendliche zu Gast, die sich bewusst als Antifaschisten bezeichnen.

Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Schläger waren aus Essen gekommen und wollten die Wartezeit auf den Anschlusszug offenbar für einen Angriff auf den Jugendtreff nutzen. Ihre Abreise allerdings verzögerte sich: Bundespolizei rückte an und ließ den Zug nach Bremen erst nach einer Personalienfeststellung weiterreisen. Auch darauf waren die Hooligans offenbar vorbereitet. Augenzeugen berichten, die Schläger hätten noch auf dem Rückweg zum Zug untereinander Kleidungsstücke getauscht, um damit eine Identifizierung zu erschweren. Um weitere Straftaten zu verhindern, blieben die Beamten dann gleich bis Bremen an Bord des Zuges. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruchs.

Quelle: ndr.de

Fotoquelle: wohnweltbleibt.blogsport.de

Böses Deutschland

Spruchband in der Kurve beim Spiel FC Sankt Pauli – Eintracht Braunschweig am 26.02.2012 in Hamburg.


„CATTIVA & NAZIS HAND IN HAND
ZONENRAND MEETS VATERLAND“

Foto via KleinerTods FC St. Pauli Blog

[H] Dokument der Initiative

Das Dokument der „Initiative zur Aufdeckung rechter Gewalt“ – über das im HAZ-Artikel informiert wird – ist u.a. hier einzusehen:
[aah] Nazis innerhalb der Fanszene von Hannover 96

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… ohne Nazis!

HAZ berichtet über Nazis bei 96

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet auf ihrer Homepage:

Staatsschutz eingeschaltet
Neonazis drängen in 96-Fanblock
Von Tobias Morchner | 25.01.2012 22:09 Uhr

Neonazis versuchen in jüngster Zeit, die Ultraszene von Hannover 96 zu unterwandern. Das behauptet die Initiative zur Aufdeckung rechter Gewalt in einer Mail, die am Dienstagabend beim Verein, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und zahlreichen Medien eingegangen ist.


So präsentiert sich die Hooligan-Gruppe „Royal Riot“ im Internet.
© Privat

Hannover. Es soll personelle Überschneidungen zwischen der rechtsradikalen Gruppierung „Besseres Hannover“ und den sogenannten Ultras geben. Die Neonazis von „Besseres Hannover“ hatten in jüngster Zeit mit Videos auf sich aufmerksam gemacht, in denen Ausländer verhöhnt werden.

Die Behörden nehmen die Hinweise sehr ernst. „Wir prüfen, ob es strafrechtlich relevante Sachverhalte gibt“, sagt Polizeisprecherin Tanja Rißland. Derzeit sind die Beamten mit der Auswertung des 36 Seiten umfassenden Schreibens beschäftigt. Fanforscher Gunter Pilz, der das Schreiben der Initiative ebenfalls erhalten hat, bestätigt die in der Mail skizzierten Entwicklungen: „Organisierte Rechtsextremisten versuchen in der Tat, sich in den Stadien breitzumachen.“ Immer häufiger würden, so der Wissenschaftler weiter, rechte Gruppierungen in den Fanblöcken der Ultras auftauchen und durch ihr Auftreten Angst verbreiten. „Das scheint mir durchaus Methode zu haben“, sagt Pilz. Mit Blick auf Hannover 96 empfiehlt der Forscher dem Verein, künftig die Arbeit der vereinsinternen Gruppen, die sich bereits jetzt gegen rechte Entwicklungen engagieren, weiter zu stärken.

Die Mail der Initiative gegen rechte Gewalt enthält Dossiers über namentlich genannte rechte Ultra-Fans und Hooligans aus Hannover und Umgebung. Zusätzlich sind dem Schreiben zahlreiche Bilder der zumeist jungen Männer beigefügt. Sie sind darauf in eindeutigen Posen zu erkennen, unter anderem beim Zeigen des Hitlergrußes im Stadion. Immer wieder tauchen auf den Fotos auch Patrick H. und Marc-Oliver M. auf, die seit Langem zur Gruppierung „Besseres Hannover“ gezählt werden. Sie verfügen offenbar, auch das geht aus den Bildern hervor, über gute Kontakte zu der Gruppe „Royal Riot Hannover“, einem Zusammenschluss extrem gewaltbereiter Hooligans. Die Polizei vermutet, dass es rund um Hannover 96 etwa 100 bis 150 Hooligans gibt. Vier hannoversche Neonazis sind derzeit in der Datei „Gewalttäter Sport“ eingetragen.

Bei Hannover 96 hat man nach dem Eingang besagter Mail sofort reagiert und den Staatsschutz benachrichtigt. Seit Jahren ist der Verein beim Thema rechte Fußballfans äußerst wachsam. So wurde 2001 beispielsweise der Arbeitskreis „96-Fans gegen rechts“ ins Leben gerufen. Bis heute treffen sich die Mitglieder mindestens alle zwei Monate. „Die Treffen stehen neuen Mitgliedern jederzeit offen“, sagt 96-Sprecher Alex Jacob. Zudem hat der Verein die Stadionordnung geändert und das Tragen von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen offiziell verboten.

Quelle: haz.de

Meldung der Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen

Antifaschist vor Amtsgericht Braunschweig freigesprochen

Anklage wegen einfacher Körperverletzung bei Auseinandersetzung während der Demonstration gegen rechte Hooligan-Strukturen am 21. Mai 2011 endet auf Antrag der Staatsanwaltschaft mit Freispruch. Vermeintlich Geschädigter und Zeugen der rechten Eintracht-Fangruppe „Exzess Boys“ verwickeln sich in offensichtliche Widersprüche. Mehrere rechte Personen provozieren vor und in dem Gerichtssaal.

Am Donnerstag, 8. Dezember 2011 fand vor dem Amtsgericht Braunschweig ein Prozess gegen einen Aktivisten der antifaschistischen Gruppe „Ultras Braunschweig“ statt. Der Anklagepunkt lautete: einfache Körperverletzung. Er wurde im Vorfeld von mehreren Zeugen beschuldigt am 21. Mai 2011 im Zuge der Demonstration „Weg mit allen rechten (Hooligan-)Strukturen. Naziaufmarsch am 4. Juni verhindern!“ ein Mitglied der rechten Eintracht-Fangruppe „Exzess Boys“(1) im Außenbereich der Kneipe „Lindi’s“ tätlich angegriffen zu haben. Bereits beim Betreten des Gerichtssaals wurde ein Antifaschist von zwei Personen der rechten Hooligangruppe „Kategorie Braunschweig“ bedroht. Einer von ihnen trug im Gerichtssaal eine Jacke der bekannten Nazimarke „Thor Steinar“.

Während des Prozesses traten drei Mitglieder der Exzess Boys als Zeugen auf, um den Beschuldigten namentlich zu belasten. Nach und nach verwickelten sie sich jedoch in zahlreiche Widersprüche und mussten zugeben, dass sie ihn entgegen vorheriger Aussagen bei der Polizei nicht als Angreifer identifizieren konnten. Zudem gestanden sie ein, dass sie den Antifaschisten und die Gruppe „Ultras Braunschweig“ schon seit geraumer Zeit aufgrund deren politischer Gesinnung massiv bedroht hatten. Dies widerlegt auch Aussagen des Fanprojektleiters Karsten König, der im Nachgang der Demonstration behauptete, dass der Vorfall nicht politischer Natur sei.(2)

„Es ist erschreckend zu sehen, dass ein junger Mensch aufgrund seines antifaschistischen Engagements in den Fokus einer rechten Eintracht-Fangruppe gerät und von jenen mit offensichtlichen Diffamierungen vor Gericht gebracht wird“, äußerte sich eine Prozessbeobachterin zu den heutigen Erkenntnissen.

(1) Foto der rechten Fangruppe „Exzess Boys“ (Fahne im Hintergrund) von ihrer Feier am 26. November 2011 – Tische in Hakenkreuz-Form aufgestellt [siehe Anhang]
(2) Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 23. Mai 2011: „Kein Rechts-Trend bei Eintracht-Fans“ [http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/14256944]

via Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen