Archiv der Kategorie 'Unpolitisch?'

Nach dem Aachen-Heimspiel

Resümee der Aachen Ultras:

Rückblick Braunschweig
Aus Sicherheitsgründen verwehrte uns der Verein Eintracht Braunschweig nach Rücksprache mit Polizei und Sicherheitsdienst den Zutritt zum Stehplatzbereich des Gästeblocks. Dieses falsche Zeichen an die Öffentlichkeit konnten wir nur schwer akzeptieren, dennoch fanden wir uns nach einigen Diskussionen im angrenzenden Sitzplatzbereich wieder.
Auftritt geschlossen und emotional, mit einer für die Anzahl der Mitfahrer auch annehmbaren Lautstärke.
Unsere Mannschaft verspielte leider wieder eine Führung und kassierte den bitteren Ausgleich in der Schlussphase. Somit geht es mit lediglich 2 Siegen, aber immerhin einen Nichtabstiegsplatz in die Winterpause.
Wir sehen uns im neuen Jahr in S6!

Always Moving Forward – Aachen Ultras 1999
18.12.2011

via aachen-ultras.de

Im Thema weiterlesen auf Publikative.org:

Das unpolitische Wir der Fanszene
19. Dezember 2011 13:38

Am 11. Dezember kam es während des Heimspiels von Alemannia Aachen gegen Erzgebirge Aue zu einem offenbar politisch motivierten Angriff auf die Aachen Ultras durch andere Alemannia-Fans. Die folgenden Diskussionen und verschiedenen Statements werfen viele Schlaglichter auf den Umgang von Fußballvereinen und -fans mit rechtsextremen Orientierungen in der Fanszene.

Von Nicole Selmer

Zwei Tage nach dem Spiel erschien eine Stellungnahme der Gruppe, die den Angriff als politisch motivierte Aktion schildern, Rufe wie „Verpisst euch, ihr Juden“ als Beleg dafür anführen und zudem generell ein rechtsextremes Problem in der Aachener Fanszene ausmachen, um das sich Verein, Fans, Fanbeauftragte und Fanprojekt kümmern müssten. Die Angreifer stammen nach Aussage der Aachen Ultras vor allem aus der Gruppe der Alemannia Supporters, aber auch der Ultras Karlsbande.

Angriff im Fanblock
Dass Aachens Fußballfans und die rechtsextreme Szene der Region einander nicht gänzlich fremd gegenüberstehen, ist nichts Neues. Rechte Präsenz am Aachener Tivoli war auch einer der Beweggründe für die Einrichtung eines sozialpädagogisch arbeitenden Fanprojekts. (Zur Erläuterung: Fanprojekte werden, anders als Fanbeauftragte, nicht vom Verein, sondern zu gleichen Teilen aus Mitteln des Landes, der Kommune und des je nach Ligazugehörigkeit zuständigen Fußballverbandes, also DFL oder DFB, gefördert.)

Die Bewertung der Auseinandersetzungen beim letzten Heimspiel als politisch motiviert, ist keine exklusive Sicht der Aachen Ultras. Neben länger schwelenden Konflikten wird zudem eine Veranstaltung der Aachen Ultras gemeinsam mit dem Fanprojekt als aktueller Hintergrund ausgemacht: eine Lesung des Autors und Journalisten Ronny Blaschke aus seinem Buch „Angriff von Rechtsaußen. Wie Neonazis den Fußball missbrauchen“. Mitglieder der Ultras Karlsbande wurden dabei von der Leiterin des Fanprojekts von der Veranstaltung ausgeschlossen, da ihr Auftreten von anderen Besuchern nicht als Interesse am Thema, sondern als Provokation und Bedrohung aufgefasst wurde.

Stellung nehmen, aber wie?
Ein szeneinterner Angriff im Fanblock, bei dem es also nicht um (körperliche) Auseinandersetzungen mit gegnerischen Fans, der Polizei oder Ordnern geht, wird von vielen Fans als eine besondere Grenzüberschreitung wahrgenommen. Umso wichtiger ist in solchen Fällen, welche Position der Verein selbst bezieht. Im Fall von Alemannia Aachen berichtete bereits wenige Stunden nach dem Spiel ein Presseartikel und zitierte den Geschäftsführer Frithjof Kraemer: „Das kann und darf es nicht geben, dass wir Alemannia-Fans vor Alemannia-Fans schützen müssen.“ Der Verein veröffentlichte am selben Tag eine Stellungnahme auf seiner Website, in der die Opfer des Angriffs klar definiert wurden: „Aachen Ultras werden in ihrem Fanblock Opfer einer feigen Attacke“ Der Fokus der Stellungnahme liegt jedoch auf der Sicherheit der Zuschauer („unser höchstes Gut“); eine politische Motivation, wie im Artikel der Aachener Nachrichten geschildert, wird nicht erwähnt. An die Fanszene wird appelliert, sich auf das eigene höchste Gut zu konzentrieren, nämlich die Unterstützung der Mannschaft. Identifizierten Tätern drohe ein Stadionverbot, eine Konfliktlösung sei jedoch nur gemeinsam mit allen Beteiligten möglich.

Nach der Verurteilung des Geschehens und seiner gleichzeitigen Entpolitisierung veröffentlichte der Verein am folgenden Tag eine Stellungnahme der Alemannia Supporters auf seiner Website, „um dem Fanclub die Möglichkeit einer Erklärung einzuräumen und um andere Fanclubs, deren Namen fälschlicherweise mit dem Angriff in Verbindung gebracht wurden, zu entlasten“. Die Alemannia Supporters entschuldigen sich für „die unentschuldbare Reaktion“ einiger Mitglieder, wünschen einem verletzten Ordner gute Besserung, betonen, dass es keinen politischen Hintergrund des Vorfalls gebe, und distanzieren sich von Gewalt, „Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus“. Es folgten die bereits erwähnte Stellungnahme der Aachen Ultras (auf die auf der Vereinswebsite nicht verwiesen wird) sowie ein weiteres Statement des Vereins, in dem die Erklärung der Alemannia Supporters als „nicht ausreichend” gewertet wird (allerdings ohne dies genauer zu erklären) und erneut Stadionverbote angekündigt werden. Das Thema Politik bleibt mit Bezug auf den Angriff weiter ausgespart. Allerdings heißt es: „Mit ihrer Stellungnahme sind die Alemannia Supporters eine Verpflichtung eingegangen, sich gegen Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus zu positionieren. An dieser Verpflichtung wird der Fanclub ab dem heutigen Tage gemessen.“

Dass auch der Verein von einer politischen Motivation ausgeht, wird in einem weiteren Artikel der Aachener Nachrichten deutlich, in dem Fritjof Kraemer von einem „Gesinnungshintergrund“ spricht. Zentral bleibt jedoch die Forderung nach einer gemeinsamen Lösung von Angreifern und Angegriffenen: „Alle Gruppen müssten an der Lösung ihrer Konflikte aktiv mitarbeiten und so zur Überwindung des tiefen Risses beitragen, der die Aachener Fanszene durchzieht.“ Die Moderation dieser Gespräche solle das Fanprojekt übernehmen. Es ist vor allem diese Idee eines Runden Tisches, den die Bremer Ultragruppe Racaille Verte aus ihrer eigenen Erfahrung mit Angriffen von rechts in einem offenen Brief kritisiert (Publikative berichtete): “Wenn es zu einem solchen Riss in einer Fanszene kommt, ist die Zeit gekommen, klar Stellung zu beziehen und nicht die Illusion einer Einheit zu wahren.”

Die Politik des Unpolitischen
Am Aachener Fall lässt sich illustrieren, wie die Diskussion um Politik und Fußball, um Rechtsextremismus im Stadion und den Umgang von Fans und Vereinen mit diesen Themen strukturell geführt wird: So greift auch Alemannia-Geschäftsführer Kraemer zu einem alten fußballrhetorischen Mittel, nämlich der Trennung zwischen echten und falschen Fans, wenn er mit Bezug auf die Angreifer feststellt, dass „sich das Wort Fan in diesem Fall eigentlich verbietet, denn hier wurden elementare Regeln des Fantums verletzt“. Selbstverständlich jedoch können auch Neonazis, Rechtsextreme und Gewalttäter Fußballfans sein, der springende Punkt ist ja eben genau dieser, dass nämlich in der Fanszene Menschen mit rechtsextremen Überzeugungen anzutreffen sind – genauso wie in Kegelklubs, Betriebsräten oder Gemeindeversammlungen. Die Regeln, die bei einem gewalttätigen Angriff inklusive antisemitischer Beschimpfungen verletzt werden, sind keineswegs nur solche „des Fantums“.

Rechtsextreme beim Fußball schlicht mit dem „Das sind aber keine Fans“-Stempel zu versehen, ist in mehrfacher Hinsicht gefährlich: Es verstellt den Blick auf die möglichen Andockpunkte von rechtsextremer Ideologie und Fankuktur (Ehrbegriff, Kultur der Männlichkeit, Rivalitätsfixierung usw.) und es fördert zudem die Solidarität anderer Fans mit den als Nicht-Fans Stigmatisierten, gerade wenn, wie beim Beispiel der Alemannia, ein möglicher politischer Hintergrund ignoriert wird. Die Statements der Alemannia-Geschäftsführung berufen sich auf die Idee eines verbindenden Fangedankens, die Unterstützung der Mannschaft und den Zusammenhalt der Fanszene als oberstem Leitmotiv. Auf Gewalt wird mit Ausschluss, das heißt mit Stadionverboten reagiert; die „Risse“ in der Fanszene, deren politischer Hintergrund öffentlich ausgespart bleibt, sollen jedoch in gleichberechtigten Gesprächen aller geklärt werden. Aus dieser Differenz spricht der (nicht unverständliche, aber dennoch falsche und kurzsichtige) Wunsch des Vereins, die Politik aus dem Fußball fernzuhalten und über die Berufung auf die Gemeinsamkeit „Alemannia Aachen“ eine Befriedung zu erreichen.
Und warum nicht? Schließlich funktioniert genau so auch die Politik des Unpolitischen, die viele Fangruppen pflegen. Etwa auch die Karlsbande Ultras, die ihr Selbstverständnis so erläutern:

„Wir, die Karlsbande Ultras, möchten uns hiermit deutlich von jeglichen politischen und extremistischen Strömungen distanzieren. Innerhalb der Gruppe gibt es ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, der Gruppenkonsens lautet aber, dass jegliche Parteipolitik beim Fußball außen vor bleiben muss. Es wird bei uns nicht geduldet, dass einzelne Mitglieder ihre Weltanschauung durch politische Kleidung, Parolen, oder ähnlichem propagieren.”

Um die unpolitisch-politischen Konflikte in Fanszenen besser zu verstehen, ist es wichtig, ein solches Statement nicht einfach nur als Vorwand abzutun, unangenehmen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Das mag es sein, aber tatsächlich hat ein Postulat wie dieses für viele Fans auch und vor allem eine subjektive Realität. Die überwältigende Bindungskraft, die den Fußball auszeichnet und ihn so attraktiv macht, erlaubt es, auch über größte politische Differenzen für die zeitliche Dauer eines Spieltags und im örtlichen Rahmen der Kurve hinwegzusehen und sich unter dem „Wir“ einer Fanszene miteinander zu arrangieren. Das ist eine der größten Stärken der Fankultur – und zugleich eine ihrer größten Schwächen. „Ihr habt doch keine Ahnung, was bei uns wirklich passiert“, lässt sich so kritischen Stimmen schnell und mit authentisch gefühlter Überzeugung entgegnen, ebenso wie „Das sind vielleicht Rechte, aber auch Alemannen/Herthaner/Dortmunder/Dresdner usw.“

Der „unpolitische“ NPD-Funktionär
Auch wenn es dem Verein vielleicht fernliegt, aber es ist genau diese Solidarität, die die Stellungnahmen von Alemannia Aachen mit ihren Forderungen nach gemeinsamen Lösungen bedienen. Und es ist diese Solidarität, auf die auch Sascha Wagner baut, Funktionär der NPD und der Jungen Nationaldemokraten. Auf seinem Facebook-Profil und per Mail verbreitete er einen Brief an die Geschäftsführung von Alemannia Aachen. Der kurze Text enthält alle Bestandteile der Argumentation des Unpolitischen: keine Parteipolitik im Stadion; die einzige Ideologie, die zählt, ist der Verein; politisiert wird von den Linken und schließlich das Zitat „Fußball bleibt Fußball und Politik bleibt Politik!“.

Dass Fußball und Politik zwei Welten ohne Schnittmenge sein mögen, ist ein unerfüllbarer Wunsch, und zwar nicht nur in Aachen und nicht erst seit dem vergangenen Spieltag. Es ist bestenfalls naive Augenwischerei zu glauben, dass jemand sechs Tage in der Woche der bekannte NPD-Funktionär Wagner, am siebten jedoch nur Sportskamerad Sascha sein kann, dessen Anwesenheit im Stadion keinerlei politisches Signal darstellt. Genau darauf hat die Leiterin des Fanprojekts hingewiesen. Wegen ihrer klaren Aufforderung, gegen Rechtsextremismus und Rassismus Stellung zu beziehen, wird ihr nun linksextreme Agitation unterstellt.

Der Brief, den Sascha Wagner verbreitet, lässt sich durchaus ambivalent deuten: Einerseits scheint es fast ein wenig bemitleidenswert, auf diesem Weg (und mit einer seltsam matthäusartigen Art und Weise, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen) Beachtung einzufordern. Gleichzeitig spricht es Bände, dass Wagner offenbar zu der Einschätzung kommt, mit diesem Brief das Blatt in seinem Sinne wenden zu können. Er stellt – ebenso wie die Angreifer im Fanblock – eine Machtfrage. Die Verantwortlichen der Alemannia müssen sich daher schon gut überlegen, mit wem sie ihren „Dialog“ führen wollen. Von den Opfern des Angriffs zu verlangen, sie sollten sich mit den teilweise nach wie vor gewaltbereiten Tätern an einen Tisch setzen, ist dabei der falsche Weg, genau wie ein “Dialog” mit einem ideologisch gefestigten, jahrelangen NPD-Kader. Ihnen muss der Verein viel mehr entschieden entgegen treten, um mit dem Rest der Fanszene darüber zu sprechen, dass Rassismus und Nazi-Klamotten eben nicht ins Stadion gehören – so viel Politik muss sein.

via Publikative.org

Meldung der Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen

Antifaschist vor Amtsgericht Braunschweig freigesprochen

Anklage wegen einfacher Körperverletzung bei Auseinandersetzung während der Demonstration gegen rechte Hooligan-Strukturen am 21. Mai 2011 endet auf Antrag der Staatsanwaltschaft mit Freispruch. Vermeintlich Geschädigter und Zeugen der rechten Eintracht-Fangruppe „Exzess Boys“ verwickeln sich in offensichtliche Widersprüche. Mehrere rechte Personen provozieren vor und in dem Gerichtssaal.

Am Donnerstag, 8. Dezember 2011 fand vor dem Amtsgericht Braunschweig ein Prozess gegen einen Aktivisten der antifaschistischen Gruppe „Ultras Braunschweig“ statt. Der Anklagepunkt lautete: einfache Körperverletzung. Er wurde im Vorfeld von mehreren Zeugen beschuldigt am 21. Mai 2011 im Zuge der Demonstration „Weg mit allen rechten (Hooligan-)Strukturen. Naziaufmarsch am 4. Juni verhindern!“ ein Mitglied der rechten Eintracht-Fangruppe „Exzess Boys“(1) im Außenbereich der Kneipe „Lindi’s“ tätlich angegriffen zu haben. Bereits beim Betreten des Gerichtssaals wurde ein Antifaschist von zwei Personen der rechten Hooligangruppe „Kategorie Braunschweig“ bedroht. Einer von ihnen trug im Gerichtssaal eine Jacke der bekannten Nazimarke „Thor Steinar“.

Während des Prozesses traten drei Mitglieder der Exzess Boys als Zeugen auf, um den Beschuldigten namentlich zu belasten. Nach und nach verwickelten sie sich jedoch in zahlreiche Widersprüche und mussten zugeben, dass sie ihn entgegen vorheriger Aussagen bei der Polizei nicht als Angreifer identifizieren konnten. Zudem gestanden sie ein, dass sie den Antifaschisten und die Gruppe „Ultras Braunschweig“ schon seit geraumer Zeit aufgrund deren politischer Gesinnung massiv bedroht hatten. Dies widerlegt auch Aussagen des Fanprojektleiters Karsten König, der im Nachgang der Demonstration behauptete, dass der Vorfall nicht politischer Natur sei.(2)

„Es ist erschreckend zu sehen, dass ein junger Mensch aufgrund seines antifaschistischen Engagements in den Fokus einer rechten Eintracht-Fangruppe gerät und von jenen mit offensichtlichen Diffamierungen vor Gericht gebracht wird“, äußerte sich eine Prozessbeobachterin zu den heutigen Erkenntnissen.

(1) Foto der rechten Fangruppe „Exzess Boys“ (Fahne im Hintergrund) von ihrer Feier am 26. November 2011 – Tische in Hakenkreuz-Form aufgestellt [siehe Anhang]
(2) Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 23. Mai 2011: „Kein Rechts-Trend bei Eintracht-Fans“ [http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/14256944]

via Initiative gegen rechte (Hooligan-)Strukturen

Parteizentrale

Eine Bewertung der „FanPresse Braunschweig“ zum entstehenden „FanHaus“ auf dem Stadiongelände in Braunschweig.

Diese Veröffentlichung beflügelte uns zum Fertigen dieser kläglichen Fotomanipulation:

Kein Urlaub für [***]!

Nazis, Rassisten, Faschos, Rechtsradikale, Hooligans, Gewalttäter, Nazi-Skins, Glatzköpfe, Braunschweiger oder Deutsche. Wie die Menschen in Veröffentlichungen genannt werden ist relativ zweitrangig, denn wirklich essentiell sind die Handlungen bzw. die Publikation der Handlungen dieser Personen, sowie ihr Verhalten während ihres Aufenthalts auf der Balearen-Insel Mallorca zu dokumentieren.

Ein Kommentar auf Mallorca-Infos:

Gun
21. Juli 2011 – 14:32

Also:
Es waren Braunschweiger Hooligans,
Sie haben den Toilettenmann angegriffen,
Es war KEIN Krankenwagen da,
Das Lokal wurde zu KEINER Zeit geräumt
Und es wurden 3 statt 9 Personen verhaftet.
Lg g

1. Artikel auf Mallorca-Infos:

Massenschlägerei am Ballermann – Skinheads überfallen Kultdisco Bierkönig

n der Nacht zum gestrigen Mittwoch nahmen Beamte der Lokalpolizei Palma neun Skinheads fest, nachdem diese in einer Disco am Ballermann eine Massenschlägerei angezettelt hatten, bei der ein schwarzafrikanischer Angestellter und zahlreiche Gäste zum Teil schwer verletzt wurden..

Die augenscheinlich rechtsradikal motivierten Skinheads sollen überfallartig im Bierkönig in der Schinkenstrasse an der Playa de Palma eingefallen sein, nachdem sie bereits einige Stunden zuvor in der Kultdisco randaliert hatten, und das Lokal deshalb völlig geräumt werden musste.

Bei den kahlköpfigen Randalierern soll es sich vorwiegend um Skinheads im Alter zwischen 19 und 24 Jahren aus Deutschland und Österreich handeln, und die augenscheinlich nur auf die Insel Mallorca gekommen waren, um zu randalieren.

Die Männer waren zunächst gegen 21 Uhr in dem Lokal aufgekreuzt und hatten Pfefferspray versprüht, wonach die Kultdisco für einige Zeit komplett geräumt werden musste.

Kurz nach Mitternacht kehrten die Mitglieder der rechtsradikalen Gruppierung in den Bierkönig zurück, und griffen einen dunkelhäutigen Kellner an. Der aus Nigeria stammende Mann sank, von Faustschlägen und Tritten getroffen, schwerverletzt zu Boden.

In kürzester Zeit entwickelt sich in dem Lokal zwischen Skinheads und den Gästen eine Massenschlägerei, bei der Flaschen, Gläser und Stühle durch die Luft flogen. Ein Grossaufgebot an Polizei stürmte schließlich das Gebäude, und nahm die Randalierer fest.

Neben dem schwer verletzten Angestellten mussten zahlreiche weitere Disco-Gäste in das Landeskrankenhaus Son Espases gebracht werden.

Die Skinheads warten jetzt in der Untersuchungshaft in Palma auf ihr Verfahren vor der großen Strafkammer der Balearen.

2. Artikel auf Mallorca-Infos:

Ballermann-Skinheads der deutschen Justiz überstellt

Die neun jugendlichen Skinheads, die in der Nacht zum Mittwoch nach schwerer Randale im Bierkönig am Ballermann von der Polizei verhaftet wurden, wurden inzwischen vom Untersuchungsrichter in Palma vernommen.

Den Festgenommenen, acht Deutsche, und ein Österreicher im Alter zwischen 19 und 24 Jahren, wird unter anderem vorgeworfen, einen 43-jährigen Nigerianer, der im Bierkönig als Kellner arbeitet, schwer misshandelt zu haben. darüber hinaus werden die Skinheads beschuldigt zahlreiche Discobesucher mit dem Sprühen von Pfefferspray gefährdet, und teilweise auch verletzt, zu haben.

Nach der Anhörung der kahlköpfigen Randalierer entschied der zuständige Richter im Gericht Nummer 11 in Palma, dass die Angeklagten noch am gleichen Tag des Landes verwiesen, und der Gerichtsbarkeit ihrer Heimatländer überstellt werden.

Zu der Massenschlägerei am Ballermann war es in der Nacht zum Mittwoch gekommen, als neun jugendliche Skinheads im Bierkönig randalierten, und dabei einen schwarzafrikanischen Kellner krankenhausreif prügelten.

Couragierte Gäste der Kultdisco wehrten sich gegen die offensichtlich rechsradikal motivierten Skinheads, worauf sich eine Massenschlägerei entwickelte, bis dann polizeieinheiten eines Sonderkommandos aus Palma das Lokal stürmten.

Bei der Massenschlägerei flogen Flaschen, Gläser, Stühle und andere Einrichtungsgegenstände des Bierkönig durch die Luft. Zahlreiche Gäste erlitten Prellungen, sowie Schnittwunden, und mussten ärztlich versorgt werden.

Artikel auf comprendes.de:

Deutsche Skins wüteten an der Playa de Palma

PALMA DE MALLORCA / SPANIEN (22.07.2011): Nach einer Schlägerei an der Playa de Palma hat die Polizei neun Skinheads festgenommen. Unter den verhafteten Prügelknaben befanden sich auch acht junge Deutsche und ein Österreicher alle im Alter zwischen 19 und 24 Jahren. Offenbar gehörten die Schläger zu einer größeren Gruppe, die sich am Montagabend eine Prügelei mit dunkelhäutigen Straßenverkäufern geliefert hatten. Dabei konnten sie aber nicht dingfest gemacht werden, da sie beim Eintreffen der Polizei flohen. Später pöbelten sie Gäste der Kneipe „Bierkönig“ an, sorgten für Tumulte und Zerstörung öffentlichen Eigentums.

Dienstagabend kehrten die Glatzköpfe in den „Bierkönig“ zurück und sorgten erneut für Ärger, indem sie Pfefferspray versprühten, so dass die Gäste das Lokal verlassen mussten. In der Folge verprügelten die Skins, von denen sich einige mit T-Shirts das Gesicht verhüllten, einen 43-jährigen Nigerianer. Die herbeigerufene Polizei konnte aus der Gruppe von etwa 20 Gewalttätigen nur neun festnehmen. Die anderen mischten sich unter das herumstehende Publikum des Lokals und konnten so untertauchen. Die Verhafteten befinden sich nach wie vor in Polizeigewahrsam und werden nun dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Artikel auf diefreiheitsliebe.de:

Nazigewalt am Ballermann!
In der Nacht zum Mittwoch nahmen Beamte der Lokalpolizei von Palma neun rechtsradikale Skinheads fest, nachdem diese im Bierkönig, einder bekanntesten Diskos am Ballermann, eine Massenschlägerei angezettelt hatten, bei der ein ngerianischer Angestellter und zahlreiche Gäste verletzt wurden.

“Die augenscheinlich rechtsradikal motivierten Skinheads sollen überfallartig im Bierkönig in der Schinkenstrasse an der Playa de Palma eingefallen sein, nachdem sie bereits einige Stunden zuvor in der Kultdisco randaliert hatten, und das Lokal deshalb völlig geräumt werden musste.
Bei den kahlköpfigen Randalierern soll es sich vorwiegend um Skinheads im Alter zwischen 19 und 24 Jahren aus Deutschland und Österreich handeln, und die augenscheinlich nur auf die Insel Mallorca gekommen waren, um zu randalieren,” wie Mallorcainfos berichtet!

Deutsche Nazis im Ausland

Nach ihrer eigenen kranken Weltanschaung hätten die deutschen Nazis überhaupt keinen Urlaub im Ausland machen dürfen, da nach ihrer Ideologie Mallorca sicher nicht zu den “arischen” Gebieten zählt. Diese Tat ist noch kranker, als die meisten Neonaziangriffe, da sie davon zeugt, wie sicher sich die Rechten fühlen und sogar der Ansicht sind, dass sie in anderen Ländern ungehindert Menschen zusammenschlagen können.

Das schnelle Eintreffen der Polizei und die Verteidigung des Kellners durch die anderen, im Bierkönig anwesenden, Gäste könnten den jungen Kellner vor noch schwereren Verletzungen gerettet haben!

Artikel auf mallorcazeitung.es:

Nach der Randale: Skinheads wieder auf freiem Fuß
Die neun Männer – acht Deutsche und ein Österreicher – hatten in einem Bierlokal an der Playa de Palma randaliert und einen nigerianischen Kellner angegriffen

Ein Richter in Palma de Mallorca hat neun Skinheads aus Deutschland und Österreich, die in einem Bierlokal an der Playa de Palma randaliert hatten, wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Entscheidung erging am Donnerstag (21.7.), nachdem die 19 bis 24 Jahre alten Männer (acht Deutsche und ein Österreicher) mehrere Stunden verhört worden waren. Sie müssen die Sachschäden, die sie in dem Lokal in der Schinkenstraße angerichtet hatten, bezahlen.

Die Gruppe war am Dienstagabend in dem Lokal aufgetaucht und hatte laut Polizeiangaben von Anfang an für Ärger gesorgt. Ihnen wird vorgeworfen, Pfefferspray versprüht zu haben, woraufhin das Lokal zwischenzeitlich geräumt werden musste. Gegen ein Uhr nachts kehrte die Gruppe zurück und griff einen Kellner nigerianischer Abstammung mit Faustschlägen und Tritten an. Kurz darauf flogen Stühle und Gläser durch die Luft.

Eine Einheit der Nationalpolizei griff schließlich ein und nahm die Randalierer fest. Die Beamten stürmten das Lokal und führten die Männer in Handschellen ab. Mehrere Gäste des Lokals mussten ärztlich behandelt werden.

Diejenigen die der Spanischen Sprache mächtig sind können zuletzt den Bericht Nueve ´skinheads´ detenidos por agredir a un camarero negro en Playa de Palma auf diariodemallorca.es lesen.

Danke an den Hinweisgeber!

Hooligan-Band „Kategorie C“

Wenn sich rechte Fußball-Hooligans und Nazis aus dem Norden gemeinsam treffen, ohne sich gegenseitig die Hohlköpfe in konstruierten Rivalitäten der Fan-Szenen einzuschlagen, geschieht dieses häufig unter dem Deckmantel eines Auftritts der rechtsextremen Band „Kategorie C / Hungrige Wölfe“ aus Bremen.
Deklariert als „unpolitisch“ wird auf nichtöffentlichen Konzerten die politisch rechte Gesinnung der Besucher heruntergespielt und Nazis ein freier Raum gegeben.


Konzertbesucher vor der Bühne bei einem „Kategorie C“-Auftritt

Die Menschen vom NDR-Politmagazin Panorama sendeten am 21. Juni 2011 auf ARD folgenden Beitrag über die Gruppe „KC“:
www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3163.html

Quelle: www.ndr.de via oireszene.blogsport.de

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Nachtrag:
TV-Beitrag aus Panorama:

Kurz-Audit zum Zugüberfall in Weddel

Der Zugüberfall von Eintracht Braunschweig-Fans auf 96-Fans am Bahnhof Weddel am 07. November 2009 wurde in den Online-Ausgaben der unterschiedlichen Medien dokumentiert. Die Meisten Artikel berufen sich auf Meldungen der dpa direkt zum Überfall, den Hausdurchsuchungen und den Gerichtsprozessen in Online-Artikeln von bild.de, newsclick.de, fr-online.de, neuepresse.de, focus.de, n24.de, ndr.de, haz.de, abendblatt.de, 11freunde.de und unzählige mehr.

Ein SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter war aus Zufall selbst Bahnreisender in dem Zug mit den vom Fussballspiel aus Babelsberg kommenden 96-Fans am Bahnhof Weddel östlich von Braunschweig.
Aus diesem Grund sind die Beobachtungen auf der Spiegel-Page detailierter beschrieben:

09.11.2009
Gewalt im Fußball
Protokoll einer Horrorfahrt

Sie kamen aus dem Dunkeln, griffen mit Baseballschlägern, Stangen und Steinen an – nach zwei Minuten war alles vorbei: Hooligans haben einen Bahnwaggon mit Hannover-96-Fans überfallen. Ein SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter erlebte die Attacke mit. Die Chronik eines Gewaltexzesses.

Wie brutal geht es in Deutschlands niedrigen Fußballligen zu? Eine besonders brachiale Hooligan-Attacke auf einen Regionalzug mit Hannover-96-Fans löst jetzt Entsetzen aus. Die Anhänger waren am Samstagabend gerade auf dem Heimweg von einem Regionalligaspiel der U23-Mannschaft in Babelsberg, da wurden sie von 25 bis 30 mutmaßlichen Fans des Erzrivalen Eintracht Braunschweig überfallen.

Die Gewalttäter lauerten ihnen auf dem Vorortbahnhof Weddel auf – und griffen an, als der Zug mit 35 Bundespolizisten an Bord dort einfuhr. Fenster wurden mit Baseballschlägern, Steinen und Eisenstangen eingeschlagen, dann Rauchkörper ins Innere geworfen. Ein Waggon wurde so demoliert, dass er für die Fahrgäste gesperrt werden musste. Der Angriff dauerte nur zwei Minuten.

Ein SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiter war zufällig an Bord des Zuges mit den Fußballfans – sein Protokoll der Horrorfahrt nach Hannover:

Weddel, Samstagabend, 20.50 Uhr. Die Regionalbahn 36232 fährt auf dem Weg von Magdeburg nach Braunschweig in den Bahnhof des Vorortes ein. Im letzten der drei Wagen sind etwa 90 Anhänger von Hannover 96 – mit ihnen fahren Dutzende Bundespolizisten aus Bayern und zwei fankundige Beamte aus Hannover.

Im Waggon der Fans sind nur wenige Polizisten. Sie haben sich an den Eingängen und Treppen postiert. Die anderen sitzen im nächsten Wagen. Die Stimmung unter den 96-Anhängern war gerade noch gelassen, jetzt aber merkt man Anspannung, denn die nächste Station ist der Hauptbahnhof Braunschweig – dort erwartet man einen Empfang durch Fans des Erzrivalen Eintracht Braunschweig. Der Konkurrenzclub hatte am Nachmittag ein Heimspiel in der Dritten Liga gegen den SV Sandhausen 6:0 gewonnen; die eigene Mannschaft hatte in Babelsberg 0:1 gespielt.

Der Zug steht noch nicht am Weddeler Bahnhof, da tauchen plötzlich 25 bis 30 Menschen aus der Dunkelheit auf. Sie schreien lauthals. Manche haben sich mit Sturmhauben in blau-gelb vermummt, den Vereinsfarben der Braunschweiger.

Sie greifen mit Holzlatten und Eisenstangen an. Steine fliegen gegen die Fenster, ein Rauchtopf in den Waggon. Die Fans aus Hannover versuchen, aus dem Zug zu kommen und zum Gegenangriff überzugehen. Sie treten von innen die Fensterscheiben ein.

Die Polizisten verlassen den Zug nicht. Später gehen Gerüchte um, Beamte hätten gesagt, dass sie nicht rausgehen wollen. Einer sucht tatsächlich Deckung, und auch die Polizisten aus Wagen zwei verlassen den Zug nicht – denn beide Türen sind defekt. Sie müssen sich erst durch die Mitreisenden in den dritten Wagen vorarbeiten, um überhaupt auf den Bahnsteig zu gelangen.

Als sie dort ankommen, sind die Angreifer schon verschwunden. Augenzeugen berichten, dass ihre Autos mit laufenden Motoren bereitstanden. Ein paar Steine fliegen den Hooligans hinterher. Dann ist alles vorbei. Die Aktion hat keine zwei Minuten gedauert – jetzt muss die Polizei vereinzelt Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen, um die aufgebrachten Fans aus Hannover zu bändigen.

Die Bilanz: Niemand ist verletzt. Eine Jugendgruppe im ersten Wagen wirkt verstört. Eine Frau hat einen Weinkrampf. Der letzte Waggon des Zuges ist zerstört, Fenster sind zersplittert, durch die Abteile wabert farbiger Rauch. Die Scheibe eines Wartehäuschens ist kaputt. Der Graffiti-Schriftzug „Juden Hannoi“ ist noch deutlich zu erkennen – Hannoi ist der Szene-Name für Hannover.

Die Fans werden auf die beiden intakten Waggons aufgeteilt, bevor es weitergeht. Mit einer knappen halben Stunde Verspätung trifft die Regionalbahn am Braunschweiger Hauptbahnhof ein. Er ist fast leer. Eine größere Anzahl Polizisten steht am Gleis bereit. Der Zug nach Hannover steht am gleichen Bahnsteig, um die Wege zu verkürzen. Es kommt nur noch zu zwei kleineren Zwischenfällen.

Dann verläuft die weitere Fahrt friedlich.

Die Polizei legt Wert darauf, dass sie am Bahnhof Weddel durchaus beherzt eingegriffen hat – „nur dem stringenten Einsatz der Polizei ist es zu verdanken, dass es keine Verletzten gab“, sagt der Sprecher der Bundespolizeidirektion Hannover, Ralf Göttner, zu SPIEGEL ONLINE. „Wir haben kein Verständnis für so eine Aktion und sind sehr betroffen, wie rücksichtslos und heftig vorgegangen wurde.“

Haben die Polizisten in dem Zug richtig reagiert? „Die Beamten hatten gleich drei Aufgaben zu bewältigen“, sagt Göttner. „Sie mussten verhindern, dass die Angreifer in den Zug kamen. Außerdem mussten die Hannoveraner daran gehindert werden, den Zug zu verlassen, um ein direktes Aufeinandertreffen zu vermeiden. Darüber hinaus mussten Auswirkungen auf unbeteiligte Fahrgäste unterbunden werden.“

Auch die Polizei vermutet, dass es sich bei den Angreifern um Anhänger von Eintracht Braunschweig handelt. Einige von ihnen waren in einem Auto mit Braunschweiger Kennzeichen geflüchtet, und auf der Strecke gab es schon mal einen Zusammenstoß zwischen beiden Fanlagern. Die Polizei ermittelt nun wegen Landfriedensbruch gegen Unbekannt.

Innenminister droht mit Spielabsagen

Gewalt in den unteren Ligen ist ein massives Problem im deutschen Fußball. Erst am Freitag war es zu schweren Ausschreitungen beim Derby in der Westfalenliga zwischen dem FC Gütersloh und dem SV Lippstadt gekommen. Rund 80 Hooligans griffen vor dem Stadion des FC Gütersloh mit Eisenstangen und Baseballschlägern einen Bus der Gäste an. In Leipzig wurden bei einem Überfall in dem Städtchen Brandis 20 Kilometer östlich von Leipzig drei Personen verletzt, einer davon schwer. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat am Wochenende nicht ausgeschlossen, dass Fußballspiele in der zweiten, dritten und vierten Liga abgesagt werden, falls das Problem nicht besser wird. „In Sachsen ist einmal ein Spiel abgesagt worden, um ein Exempel zu statuieren“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag“, „nicht wegen Personalmangel, sondern um gewalttätigen ‚Fans‘ keine Bühne zu bieten. Das hat Wirkung gehabt.“ Es könne auf Dauer nicht sein, dass Fußballspiele in der zweiten, dritten oder vierten Liga nur unter Polizeischutz stattfinden können.

jar

Quelle: spiegel.de

Aufnahmen von zwei Schriftzügen auf dem Bahnhofsgelände Weddel direkt nach dem Angriff:


„JUDEN HANNOI !!!“, Fotoquelle: spiegel.de


„HANNOVER VERRECKE! CABS“, Fotoquelle: newsclick.de

Gegen jeden Antisemitismus!