14. April: Kicken und feiern

An dieser Stelle möchte auf dem vonnichtsgewusst-Blog kurzfristig die Werbetrommel, für die bevorstehenden Veranstaltungen am Samstag in Braunschweig, gerührt werden.

Die Initiative gegen rechte (Hooligan-) Strukturen und die DGB-Jugend organisieren:

Kicken:
Samstag, 14.04.2012 ab 10 Uhr, Sporthalle der IGS Franzsches Feld, Grünewaldstr. 12, Braunschweig

Feiern:
KEINE EINTRACHT MIT NAZIS! – Party
Samstag, 14.04.2012 ab 21 Uhr, Nexus, Frankfurter Str. 253, Braunschweig

Quellen und alles zum Samstag auf dem Blog:
Initiative gegen rechte (Hooligan-) Strukturen, nonazisbs.blogsport.de

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1. Liga – Wir kommen!

via onkelguenther.blog.de

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Böses Deutschland

Spruchband in der Kurve beim Spiel FC Sankt Pauli – Eintracht Braunschweig am 26.02.2012 in Hamburg.


„CATTIVA & NAZIS HAND IN HAND
ZONENRAND MEETS VATERLAND“

Foto via KleinerTods FC St. Pauli Blog

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Auswärts in Hamburg

Morgen spielt die Eintracht in Hamburg beim FC St. Pauli.
Ein wirklich ganz kurzer Rückblick in Schrift und Bild:

Im Jahr 2000 bei den Amateuren vom FCSP

via Mail-Kontakt

In der Saison 2004/2005 auf der Gegengerade am Millerntor

via eintracht.com

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[H] Dokument der Initiative

Das Dokument der „Initiative zur Aufdeckung rechter Gewalt“ – über das im HAZ-Artikel informiert wird – ist u.a. hier einzusehen:
[aah] Nazis innerhalb der Fanszene von Hannover 96

********************

… ohne Nazis!

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HAZ berichtet über Nazis bei 96

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) berichtet auf ihrer Homepage:

Staatsschutz eingeschaltet
Neonazis drängen in 96-Fanblock
Von Tobias Morchner | 25.01.2012 22:09 Uhr

Neonazis versuchen in jüngster Zeit, die Ultraszene von Hannover 96 zu unterwandern. Das behauptet die Initiative zur Aufdeckung rechter Gewalt in einer Mail, die am Dienstagabend beim Verein, der Polizei, der Staatsanwaltschaft und zahlreichen Medien eingegangen ist.


So präsentiert sich die Hooligan-Gruppe „Royal Riot“ im Internet.
© Privat

Hannover. Es soll personelle Überschneidungen zwischen der rechtsradikalen Gruppierung „Besseres Hannover“ und den sogenannten Ultras geben. Die Neonazis von „Besseres Hannover“ hatten in jüngster Zeit mit Videos auf sich aufmerksam gemacht, in denen Ausländer verhöhnt werden.

Die Behörden nehmen die Hinweise sehr ernst. „Wir prüfen, ob es strafrechtlich relevante Sachverhalte gibt“, sagt Polizeisprecherin Tanja Rißland. Derzeit sind die Beamten mit der Auswertung des 36 Seiten umfassenden Schreibens beschäftigt. Fanforscher Gunter Pilz, der das Schreiben der Initiative ebenfalls erhalten hat, bestätigt die in der Mail skizzierten Entwicklungen: „Organisierte Rechtsextremisten versuchen in der Tat, sich in den Stadien breitzumachen.“ Immer häufiger würden, so der Wissenschaftler weiter, rechte Gruppierungen in den Fanblöcken der Ultras auftauchen und durch ihr Auftreten Angst verbreiten. „Das scheint mir durchaus Methode zu haben“, sagt Pilz. Mit Blick auf Hannover 96 empfiehlt der Forscher dem Verein, künftig die Arbeit der vereinsinternen Gruppen, die sich bereits jetzt gegen rechte Entwicklungen engagieren, weiter zu stärken.

Die Mail der Initiative gegen rechte Gewalt enthält Dossiers über namentlich genannte rechte Ultra-Fans und Hooligans aus Hannover und Umgebung. Zusätzlich sind dem Schreiben zahlreiche Bilder der zumeist jungen Männer beigefügt. Sie sind darauf in eindeutigen Posen zu erkennen, unter anderem beim Zeigen des Hitlergrußes im Stadion. Immer wieder tauchen auf den Fotos auch Patrick H. und Marc-Oliver M. auf, die seit Langem zur Gruppierung „Besseres Hannover“ gezählt werden. Sie verfügen offenbar, auch das geht aus den Bildern hervor, über gute Kontakte zu der Gruppe „Royal Riot Hannover“, einem Zusammenschluss extrem gewaltbereiter Hooligans. Die Polizei vermutet, dass es rund um Hannover 96 etwa 100 bis 150 Hooligans gibt. Vier hannoversche Neonazis sind derzeit in der Datei „Gewalttäter Sport“ eingetragen.

Bei Hannover 96 hat man nach dem Eingang besagter Mail sofort reagiert und den Staatsschutz benachrichtigt. Seit Jahren ist der Verein beim Thema rechte Fußballfans äußerst wachsam. So wurde 2001 beispielsweise der Arbeitskreis „96-Fans gegen rechts“ ins Leben gerufen. Bis heute treffen sich die Mitglieder mindestens alle zwei Monate. „Die Treffen stehen neuen Mitgliedern jederzeit offen“, sagt 96-Sprecher Alex Jacob. Zudem hat der Verein die Stadionordnung geändert und das Tragen von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen offiziell verboten.

Quelle: haz.de

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Veranstaltungstipp

Am kommenden Dienstag, 24. Januar 2012, findet im Nexus in Braunschweig eine Infoveranstaltung zum Thema Flüchtlingspolitik in Deutschland statt.

Wenn Schutzsuchende zu Verfolgten werden
Infoveranstaltung mit Nurjana & Nuradil
Beginn: 19:00 Uhr

Es gibt wohl nur wenige Leute die sich vorstellen können, wie es ist, wenn man abgegrenzt von der Mehrheitsgeschellschaft, weit weg vom öffentlichen Leben aufwächst, an einem Ort, wo Menschlichkeit anscheinend keine Rolle mehr spielt. Untergebracht in staatlich organisierten Lagern, in den sich mehrere Leute in winziges Zimmer (5 Personen auf 20qm) teilen müssen, die Hygienequalität katastrophal ist und Lebensmittel nur mit abgezählten Gutscheinen zu erhalten sind.
Auch die beiden Geschwister Nurjana und Nuradil haben diesen „Alltag“ in einem Flüchtlingslager ertragen müssen. Nur durch eine enorme Energie und viel Unterstützung von Organisationen, die sich für Menschenrechte einsetzen, gelang es den beiden aus dem Flüchtlingslager in Meinersen (Landkreis Gifhorn) in private Wohnungen zu ziehen. Doch ihr politisches Engagement verstärkte das Wirken staatlicher Repressionsorganen, die mit Hausdurchsuchungen und des ständiger Androhens der Abschiebung probieren sie einzuschüchtern.

Um zu erfahren, wie die staatlichen Repressionen das Leben der beiden Geschwister beeinflusst und wie sich viele Menschen für eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis und ein Ende der Repression einsetzen, laden wir herzlichst zu unserer Infoveranstaltung mit Nurjana & Nuradil ein.

Wir hoffen wir können viele interessierte Leute begrüßen, die die systematische, menschenverachtende Flüchtlingspolitik in Deutschland, genauso wie wir zum Kotzen finden.

Ultras Braunschweig // Arbeitskreis Antirassismus

via ub01.de & dasnexus.de


Nurjana für die Initiative Jugendliche ohne Grenzen (JOG)


Spruchbänder der Ultras beim Frauen-Handballspiel in Liebenburg.
Fotoquelle: ub01.de

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